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Lifestyle · 1 Min. Lesezeit · 7. März 2020

Internationaler Frauentag: Warum ich beim Frauenlauf laufe

Start des ASICS Österreichischen Frauenlaufs auf der Prater Hauptallee

Kurz zusammengefasst

Seit meine Laufkarriere begonnen hat, ist der ASICS Österreichische Frauenlauf ein fixer Bestandteil meines Wettkampfjahres. Es ist für mich unglaublich motivierend, mit so vielen Mädchen und Frauen am Start zu stehen – 2019 wurde ich dort schnellste Österreicherin.

Was bedeutet mir der Frauenlauf?

Neben meinen Schülerinnen laufe ich dort gemeinsam mit Freundinnen, Kolleginnen und vor allem mit internationalen Top-Athletinnen, zu denen ich aufschaue. Ich bin unheimlich froh, dass es dieses Event gibt. Es ist schwer in Worte zu fassen, aber es bestärkt mich in meinem Wesen als Frau.
Auch in meiner Rolle als Lehrerin sehe ich das Leuchten in den Augen der Mädchen, wenn ich sie für den Frauenlauf anmelde. Es ist etwas ganz Besonderes, mit mehr als 30.000 Läuferinnen ein Ziel zu haben: Spaß und Freude am Sport.
Julia Mayer mit Blumen bei der Siegerehrung des Österreichischen Frauenlaufs
Foto: © Österreichischer Frauenlauf

Was war mein emotionalster Moment?

Als Athletin trainierst du täglich für den einen Moment. 2019 hat beim ASICS Österreichischen Frauenlauf alles zusammengepasst: Ich wurde schnellste Österreicherin mit einer unglaublichen persönlichen Bestzeit. Das macht mich stolz.
Mehr unter oesterreichischer-frauenlauf.at.
Titelbild: © Österreichischer Frauenlauf

Julia Mayer Performance Center

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Julia Mayer

Österreichische Rekordhalterin im Marathon und Halbmarathon, Olympia Paris 2024. Auf dem Weg nach Los Angeles 2028.

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