Training · 1 Min. Lesezeit · 14. November 2020
Als Läuferin aufs Podest der eRadbundesliga
Kurz zusammengefasst
Um in der eCycling League Austria für den RC La Vitesse mitzufahren, habe ich mir beim ÖRV eine Radlizenz gelöst. Beim Auftaktrennen im November 2020 über 46 Kilometer und 290 Höhenmeter wurde ich Dritte.
Warum fahre ich Radrennen?
Für mich ist das ein optimales Training mit Wettkampfcharakter. Weil die Cross-Staatsmeisterschaften und auch die Cross-EM wegen Corona abgesagt werden mussten, bin ich froh über alle Möglichkeiten, die uns Sportlern geboten werden – auch wenn sie „nur“ virtuell sind. Am Rad trainiere ich alternativ gern und häufig. Insgesamt gibt es neun Rennen, bei denen man Punkte für die Gesamtwertung sammelt.
Wie hart sind Zwift-Rennen?
Virtuelle Zwift-Rennen sind mit normalen Radrennen nicht zu vergleichen, ich traue mich zu sagen: Das sind fast zwei unterschiedliche Sportarten. Trotzdem sind Zwift-Rennen die härtesten Trainingseinheiten überhaupt. Man fährt ständig auf Anschlag, und das vom Rennbeginn an. Zur Vorbereitung bin ich in dieser Woche schon ein Zwift-Rennen gefahren, um nicht ganz unvorbereitet hineinzustarten.
Wie lief das Auftaktrennen?
Ich bin überrascht, so lange in der Spitzengruppe mitgehalten zu haben, und bin am Ende Dritte geworden. Ein ideales Training, das super viel Spaß gemacht hat. Ergebnisse: e-cycling-austria.at